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Beschreibung der Strecke £a¼na Struga – die Flussfahrt dauert 3-4 Tage.

Die Flussfahrt beginnen wir an der Strassenbrücke über dem Fluss Mazurka auf der Strecke Mazury-Czerwony Dwór. (1) Auf dem Flusszoom fahren wir bis zum See £a¼no. Weiter geht es entlang des Sees in die nordwestliche Richtung, und auf der rechten Seite fahren wir am Ufer eines Naturschutzgebietes „Mazury“ vorbei. Auf der linken Seite befinden sich einzelne Gebäude von Borki. Zwischen den Ortschaften Rogajny und Borki befindet sich ein öffentlicher Zugang zum See, der unmittelbar an der Strasse liegt. (2) (Es kann auch als Startplatz genutzt werden). Wir halten uns an das reche Ufer und kommen auf der linken Seite an einer Insel vorbei. Hinter der Insel, auf dem linken Ufer, befindet sich der Zeltplatz Borki. Auf der rechten Seite sehen wir einen Engpass, welcher den See £a¼no mit den Seen Pigwa und Szwa³k Wielki (ca. 300 m) verbindet, wo sich das Naturschutzgebiet „Wyspa Lipowa auf dem See Szwa³k Wielki” befindet. Im weiteren Verlauf finden wir einen kurzen Zufluß mit einer Straßenbrücke auf dem See Litygajno. (3)
Auf beiden Seiten der Stahlbetonbrücke liegt das Dorf Zamo¶cie mit mehreren Wochenendhäusern und Sommerhäusern. Im nördlichen Teil des Sees liegen kleine Inseln und am Südende, auf dem linken Ufer, kleinere Zeltplätze mit einem flachen Zugang und einem sandigen Strand. (4) Diesen Platz kann man aus dem nahe gelegenen Ort Borki erreichen. Die Strecke führt weiter entlang des Sees, und an seinem immer enger werdenden Ende finden wir eine Einmündung von £a¼na Struga (ca. 5 m).
Wir verlassen den Puszczañski-See und begeben uns in ein Schilfgebiet, wo wir eine entzückende Umgebung mit alten Mischwäldern mit gebeugten und umgefallenen Bäumen sowie hohen und trockenen Ufern vorfinden.
Der Flusstrom wird an dieser Stelle schneller und das Wasser flacher. Im weiteren Verlauf erblicken wir auf der rechten Seite das verlassene Gebäude des Forsthauses Jelonek und anschließend einzelne Häuser des Dorfes Jelonek. Nachdem wir die Stahlbetonbrücke im Dorf Jelonek hinter uns gelassen haben, sehen wir eine Kiesstraße zischen Boæwinka und Wronki.
Die weitere Umgebung des Flusses bleibt weiterhin interessant und malerisch. Wir fahren an den Resten einer Bahnbrücke vorbei, welche im Jahre 1945 zerstört wurde und an einer Brücke aus Stahlbeton, über die die Straße nach Wronki führt. In einiger Entfernung auf der rechten Seite liegt eine Kapelle. Die nächste Straßenbrücke aus Stahlbeton befindet sich auf der Strecke Gi¿ycko-Oleckie. Etwa 300 Meter weiter rechts liegt auf einem unterhöhlten Ufer ein geeigneter Zeltplatz. Es handelt sich um einen sandigen Abhang am Rande einer Wiese, die am Kiefernwald liegt und eine naturbelassene Badestelle besitzt (Privatgelände). (5) (Hier können wir die Flussfahrt ebenfalls beginnen). Weiter, auf einem nicht allzu langen Flussabschnitt fängt der Fluss an, größere Mäander zwischen den Schilf- und Sumpfgebieten zu bilden. Danach wird das Flussbett gerade und die Strömung läßt nach. Wir fahren jetzt eine geregelte gerade Strecke. Es umgeben uns der Wald sowie Moorgebiete. Ein dichter Kiefernwald und Mischwald sowie Holzstege am Rande des Flussbettes bilden ein typische Atmosphäre. Bald sind wir am Rande des Waldes und kommen an einer Stahlbetonbrücke in Kije an, über welche eine Landstrasse führt. (6) (Hier können wir auch die Flussfahrt beginnen). Die Dorfgebäude liegen auf der rechten Seite. Auf der Polom-Strecke fahren wir an einem Waldrand (links), rechts breiten sich vor uns Wiesen und Ackerfelder aus. Das Ufer ist hoch, unterschwämt und die Strömung ist langsam. Das Flussbett ist weiterhin geregelt, aber nicht mehr so gerade. Wir kommen an einer Straßenbrücke in Po³omin (7), auf dem Weg nach Wronki und ¦wiêtaj an (Hier können wir ebenfalls die Flussfahrt beginnen). Das Dorf liegt rechts. Die nächste Stahlbetonbrücke in Po³omin befindet sich auf der Kiesstraße, die nach Sajz führt. Vor der Brücke (ca. 200 m) links, mündet der Fluss Po³±ska M³ynówka. Hinter der Brücke in Po³omin fahren wir auf einem Fluß, der sich zwischen einem Wald schlängelt und an dieser Stelle ca. 5-10 m Breite erreicht. Wir ziehen an einer abgebauten Brücke am Waldweg vorbei. Dahinter verlangsamt der Fluß seinen Lauf und beginnt durch Moorgebiete zu fließen. Die Kiefernwälder weichen seltenen Erlen. Wir fahren durch das Schilf bis zum Flussarm des großen Sees £a¶miady. Gleich rechts an der Mündung befindet sich ein sehr guter Rastplatz. (8) Der nächste Rastplatz liegt auf dem gegenüber liegenden Ufer, neben dem Weg aus Po³om nach Sajz. (9) Hier gibt es eine für Kajaks unzugängliche Wasserverbindung mit dem See Krzywe (ca. 2 km). Andere Zeltstellen können wir auf den Zeltplatz neben den zahlreichen Erholungszentren finden, die am östlichen und südlichen Seeufer gelegen sind. Wir fahren weiter, entlang eines Flussarmes und halten uns am linken, östlichen Ufer. Auf der rechten Seite kommen wir an einem bewaldeten Ufer mit einer großen Halbinsel vorbei. Auf der linken Seite des östlichen Ufers liegen die Dörfer Sajza und Piaski sowie einige Erholungs- und Ferienzentren. Zu diesen Ortschaften kommen Busse aus E³k. Nachdem wir die Halbinsel hinter uns gelassen haben, erreichen wir einen breiteren Teil des Sees, auf den sich oft große Wellen bilden. Wir halten uns am linken Ufer und fahren nach Süden, zum Dorf Malinówka, welches am Ende des Sees liegt. Hier beginnt die nächste Flusstrecke. Der Fluss wird hier bereits E³k genannt. (10) Es folgt eine Straßenbrücke und auf der rechten Seite das Dorf Malinówka. Danach erreichen wir den See Straduñskie. Die Ufer sind hoch und nicht bewaldet und es wird immer enger, je näher man dem Mühle-Staudamm in Straduny kommt. Hier müssen die Kajaks ca. 40 m auf der linken Seite über die Brücke getragen werden. (11) Die Gebäude von Stradun liegen auf beiden Seiten, jedoch befindet sich das Handelszentrum am linken Flussufer. Im weiteren Verlauf kommen wir an einer Stahlbetonbrücke in Straduny, auf der Strecke E³k-Olecko vorbei. Vor der Brücke befindet sich auf der linken Seite ein Rastplatz für einen längeren Aufenthalt, wo man Zelte aufschlagen und Lagerfeuer machen kann. Zugleich ist es der Sitz unserer Ausleihe DRYF (Straduny, ul. Szkolna 1). (12) (Hier kann die Flussfahrt begonnen werden). Hinter der Brücke gibt es nur Gebäude auf der linken Seite. Rechts liegen Wiesen, die sich im weiteren Verlauf auf beiden Seiten erstrecken. Mündung von E³k in den Halicki-See. Der Strömung folgend fahren wir über den See und kommen an eine Straßenbrücke in Miluki, auf dem Weg nach Oracze-P³ociczno. Das Dorf liegt am linken Ufer. Bis nach E³k fließt der Fluss auf der linken Seite durch ein mooriges Tal und ein Waldgebiet. Auf der rechten Seite erstrecken sich dagegen Wiesen und Felder sowie einzelne Häuser. Die Landschaft bereichern Hügel. Danach fahren wir an einer Eisenbahnbrücke auf der Strecke E³k-Olecko vorbei. Auf der rechten Seite ist die Vorstadt mit dem Industriegebiet von E³k zu sehen. Danach kommt eine Stahlbetonbrücke in der Vorstadt von E³k auf der Strecke E³k-Augustów. Anschließend umrundet der Fluss das Stadtzentrum. Danach kommt die Brücke für die Schmalspureisenbahn der Strecke E³k-Bia³ystok. Unter der Brücke befindet sich eine steinige reißende Strömung, die besondere Aufmerksamkeit erfordert, und manchmal müssen die Kajaks sogar ein Stück getragen werden. Es folgt Stahlbetonbrücke in E³k, eine Fußgängerbrücke. Die Stahlbetonbrücke auf der Stadtstraße und dahinter die Mündung des Flusses E³k in den E³ckie-See. Wir fahren weiter nach Osten auf der rechten Seite, entlang eines betonierten Ufers, danach unter einer historischen Brücke hindurch bis wir an einen Sandstrand ankommen, wo die Flußfahrt endet. (13)

Die gesamte Strecke überrascht uns mit:
  • umgefallenen Baumstämmen,
  • kurzen, scharfen Kurven,
  • steinigem Boden auf kurzen Strecken,
  • dichtem Schilf,
  • großen Gruppen von weißen Mummeln,
  • Spuren von Biberbauen,
  • vorbeihuschenden wilden Tieren an den Ufern,
  • schönen Exemplaren von Schmetterlinge und Wasserinsekten,
  • Wasservögeln
 
Die Flussfahrt können wir entlang des Flusses bis zur Mündung in die Biebrza fortsetzen. Wir können auch die Strecke Kajki in Richtung der großen Masurischen Seenplatte oder auch, nach dem Transport der Kajaks, die Strecke Legia, Jegrznia bis Biebrza wählen.

Die Strecke der Flussfahrt auf der £a¼na Struga in Kilometern:

0,0 – Straßenbrücke auf dem Fluss Mazurka auf der Strecke Mazury-Czerwony Dwór (1)
1,0 – £a¼no-See (mit einer Fläche von 5,64 km2, einer Länge von 6,2 km, und einer Breite von bis zu 1,8 km, max. Tiefe 18 m, 133,2 m über dem Meeresspiegel)
8,0 – Brücke im Ort Zamo¶cie (3)
13,0 - Zufluss des Flusses £a¼na Struga aus dem See Litygajno (mit einer Fläche von 1.62 km2, einer Länge von 4,7 km und einer Breite von 100-800 m und max. Tiefe 17m),
16,5 – Stahlbetonbrücke auf der Strecke Wronki-Jelonek
18,5 – Straßenbrücke auf der Strecke Olecko-Gi¿ycko
19,0 – Zeltplatz (5)
22,5 – Betonbrücke in Kije (6)
26,5 – Brücke im Ort Po³om (7)
27,5 – zweite Brücke in Po³omin (vor der Brücke 200 m Mündung des Flusses Po³omska M³ynówka)
32,5 – Mündung von £a¼na Struga in den See £a¶miady (mit einer Fläche von 8,55 km2, Länge 5,8 km, Breite ohne den nördlichen Flussarm) (8-9)
38,0 – Brücke in Malinówka, Anfang des Fusses E³k (10)
38,2 – Mündung de Flusses in den See Straduñski (mit einer Fläche von 0,82 km2, einer Breite von bis zum 350 m und max. Tiefe 30 m)
41,0 - Mühlenstaudamm in Straduny (11)
41,4 – Straßenbrücke auf der Strecke E³k-Olecko,
43,4 – Mündung von E³k in den Halecki-See
44,3 – Straßenbrücke in Miluki auf der Strecke Oracze-P³ociczno
50,0 – Eisenbahnbrücke auf der Strecke E³k-Olecko
51,2 – Stahlbetonbrücke in der Vorstadt E³k auf der Strecke E³k-Augustów
53,0 – Brücke für die schmalspurige Eisenbahn E³k-Mrozy Wielkie
53,9 – Eisenbahnbrücke auf der Strecke E³k-Bia³ystok
54,1 – Stahlbetonbrücke in E³k
54,4 – Fußgängerbrücke, links ein Denkmal
54,8 – Stahlbetonbrücke auf der Verbindungsstraße zwischen dem Norden und dem Süden
55,1 – Mündung des Flusses E³k in den E³cko-See
57,0 –Sandstrand und Ende der Flußfahrt (13)

Die Flussfahrt können wir entlang des Flusses bis zur Mündung in die Biebrza fortsetzen. Wir können auch die Strecke Kajki in Richtung der großen Masurischen Seenplatte oder auch, nach dem Transport der Kajaks, die Strecke Legia, Jegrznia bis Biebrza wählen.


 

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